Sterilisatoren Test & Vergleich 2018

1 NUK 10251010 – Vaporisator/Auskocher 2in1

NUK 10251010 – Vaporisator/Auskocher 2in1 im Test

  • saubere und hygienische Ergebnisse
  • Dampfgarerfunktion überzeugt ebenfalls
  • Umweltfreundlich
  • Engergie- sowie Ressourcensparend
  • Keine Negativ-Punkte

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Ein Sterilisator oder auch Vaporisator für Flaschen und Sauger ist ein Muss, wenn es um hygienische Sauberkeit geht. NUK liefert hier ein Gerät, was aber noch mehr kann als das. Was das erfahren Sie in diesem Test:

2 Philips Avent Mikrowellensterilisator Starter-Set

Philips Avent Mikrowellensterilisator Starter-Set im Test

  • auch für unterwegs geeignet
  • Sicher dank der starken Verschlüsse
  • biz zu 24 Stunden steriler Inhalt
  • sehr einfache Handhabung
  • keine Kritik

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In diesem Test haben wir uns den Mikrowellensterilisator von Philips Avent angeschaut. So viel sei gesagt, er ist schnell! Und das spart Zeit. Was er sonst noch kann, lesen Sie hier:

Über unsere Sterilisatoren Testberichte des Jahres 2018

Der Gesundheit des Babys zu Liebe - Sterilisation von Fläschchen

In den ersten Lebensmonaten sind Babys besonders durch Keime und Bakterien gefährdet. Ihr Immunsystem ist noch nicht ausgeprägt und selbst kleinste Infektionen können lebensbedrohlich sein. Hiervon sind vor allem Kinder, die nicht gestillt werden, betroffen, da sie ihre Nahrung durch Fläschchen erhalten. Auch gestillte Kinder sind gefährdet, wenn die Mutter Stillhütchen oder Milchpumpen benutz. Um gerade in diesem Bereich die Infektionsgefahr zu minimieren, müssen die eingesetzten Babyartikel regelmäßig sterilisiert werden. Zu den Babyartikeln gehören:

  • Fläschchen
  • Sauger
  • Flaschen- und Saugerbürsten
  • Stillhütchen
  • Milchpumpenzubehör

Sterilisation tötet Keime fast vollständig ab

Viele Eltern machen den Fehler, dass sie die Fläschchen nur mit Spülmittel und der Bürste auswaschen und nur in unregelmäßigen Abständen sterilisieren. Das Auswaschen unter der Leitung tötet doch nur wenige Bakterien ab und gerade gebrauchte Flaschen- und Saugerbürsten sind Bakterienherde, wenn sie mehrfach verwendet werden. Daher empfiehlt es sich die Fläschchen und die Bürsten, die zum Vorspülen verwendet werden regelmäßig zu sterilisieren.

Vor der Sterilisation müssen die Fläschchen allerdings vorgespült werden, damit keine Nahrungsreste in den Sterilisator gelangen. Dies erfolgt am Besten mit Spülmittel und einer Fläschchenbürste. Danach erfolgt die Sterilisation durch Auskochen oder Heißdampf.

Die am häufigsten verwendete Methode ist die, bei der elektrische Vaporisatoren verwendet werden. Hierbei kommen die Fläschchen in einen Träger, der in den Sterilisator gestellt wird. Unter dem Träger ist Wasser, welches im Sterilisator verdampft. Der Wasserdampf tötet dann die nicht hitzeresistenten Keime, die an den Fläschchen sind, ab. Insbesondere in den Saugern und an den Schraubverschlüssen bilden sich diese Keime und lassen sich nur schwer durch normales Ausspülen entfernen. Das Prinzip dieser Sterilisation gilt als zuverlässig, da die gleiche Methode zur Sterilisation in Krankenhäusern Anwendung findet. Zusätzlich haben elektrischen Sterilisatoren den Vorteil, dass sie leicht transportabel und vor allem schnell sind. Ein Reinigungsvorgang dauert in der Regel zwischen 8 und 12 Minuten. Angeboten werden diese Vaporisatoren von allen großen Herstellern von Babyfläschchen, wie Nuk oder Philips.

Wie lange sollten Sterilisatoren verwendet werden?

Natürlich müssen Babys Abwehrkräfte sammeln und das Immunsystem stärken. Doch gerade in den ersten 6 bis 9 Lebensmonaten ist eine Sterilisation der Fläschchen angebracht. Danach sollte schrittweise damit aufgehört werden. Spätestens mit der oralen Phase, das heißt wenn Babys anfangen zu krabbeln und alles in den Mund zu nehmen, kann die Sterilisation beendet werden, da Babys dann allein durch das Krabbeln viele Keime aufnehmen.